Männer – Das schwache Geschlecht?

[vc_row padding_top=“0px“ padding_bottom=“0px“][vc_column fade_animation_offset=“45px“ width=“1/1″][text_output]Wie wird ein Mann ein Mann? Wie wird aus dem, was ein Mann werden könnte, schließlich das, wofür sich der Betreffende aufgrund seines Geschlechts hält? Auf einer vergnüglichen Reise vom Liebesleben der Pantoffeltierchen und dem Gehabe des Gelbbandgärtnerhahns über die Familienstruktur der Seepferdchen bis hin zum männlichen Säugling und erwachsenen Mann zeigt Gerald Hüther: Vieles, was auf den ersten Blick wie eine wissenschaftliche Erklärung aussieht, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als eine mit dem Nimbus der Wissenschaftlichkeit versehene Bestätigung eines verbreiteten Vorurteils.

Denn das menschliche Gehirn ist weitaus formbarer als bisher gedacht. Auch das von Männern. Die Nervenzellen und Netzwerke verknüpfen sich so, wie sie mit Begeisterung, also mit starker emotionaler Beteiligung, benutzt werden. Wofür aber begeistern sich schon kleine Jungs, später halbstarke Jugendliche und schließlich erwachsene Vertreter des männlichen Geschlechts? Und warum tun sie das? Unter dem Titel »Männer. Das schwache Geschlecht und sein Gehirn« beschreibt Gerald Hüther, wie es Männern gelingen kann, die in ihnen angelegten Potenziale zu entfalten, wenn sie sich nicht nur an Konkurrenz und Wettbewerb ausrichten. Gerald Hüther plädiert für eine Transformation auf dem Weg zur Mannwerdung und damit für das Ende des »schwachen Geschlechts«!

Prof. Dr. rer. nat. Dr. med. habil. Gerald Hüther leitet die Abteilung für Neurobiologische Grundlagenforschung an der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen und die Zentralstelle für Neurobiologische Präventionsforschung der Universitäten Göttingen und Mannheim/Heidelberg[/text_output][/vc_column][/vc_row]

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